Der 1. FC Union und der VfB Stuttgart lieferten sich ein Tor-Spektakel für die Geschichtsbücher - doch so richtig freuen konnten sich darüber nur die Berliner. Denn der Punktgewinn beim in der ersten Halbzeit turbulenten und rekordträchtigen 4:4 (4:4) im 100. Bundesliga-Heimspiel im Stadion An der Alten Försterei bescherte Union den vorzeitigen Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Es brodelt in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Während Traditionsklubs in der Regionalliga Nordost vehement eine Reform der unfairen Aufstiegsregelung einfordern, gerät im Westen ein Verein nach dem anderen in finanzielle Schieflage - mit teils grotesken Auswüchsen wie beim 1. FC Düren. Dort soll der Spielbetrieb mithilfe eines Spieler-Castings aufrechterhalten werden. In einer neuen Folge Bolzplatz schauen wir uns das Chaos genauer an: https://kurz.zdf.de/YEo/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/6Em3U/ Die Gastgeber legten in ihrem 100. Bundesliga-Heimspiel einen Blitzstart hin. Andrej Ilic (5.) staubte aus kurzer Distanz ab. Die Eisernen waren bemüht, den Schwaben die Räume zu rauben - und sie blieben selbst höchst gefährlich. Nach dem zweiten Treffer, durch Diogo Leite nur eine knappe Viertelstunde später, schien die große Union-Party sicher, doch dann wurde es erst so richtig wild. Aus dem Nichts meldete sich Stuttgart mit Deniz Undavs (23.) Fernschuss, seinem ersten Treffer seit dem 18. Januar, zurück, Enzo Millot (29.) legte schnell mit viel Gefühl nach. Doch Leopold Querfeld (38.) setzte noch einen drauf, als er den Ball ansatzlos aus 35 Metern zum 3:2 ins Tor drosch. Spätestens jetzt rannten beide Teams ohne Rücksicht auf Verluste an und das Spiel eskalierte komplett. In einer ersten Halbzeit, in der quasi Abwehrarbeit nicht existierte, belohnten Jeff Chabot (43.) und Chris Führich (45.+1) den immer stärker drückenden VfB mit der Führung, wobei Ilic der Partie mit seinem zweiten Treffer (45.+6), diesmal per Kopf, die nächste Wendung verlieh. Und Bundesliga-Geschichte schrieb: Acht Tore in einer Halbzeit, das gab es in der Bundesliga noch nie. In der Halbzeit schienen Steffen Baumgart und VfB-Coach Sebastian Hoeneß, die richtigen Worte gefunden zu haben. Die Abwehrreihen standen nun sicherer, kein Vergleich zu den teils vogelwilden Zuständen aus Abschnitt eins. Als direktes Resultat flachte die Partie ab, Großchancen gab es kaum noch. Ein Distanzschuss von Unions Benedict Hollerbach (56.) flog klar über das Tor. Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Leite - Trimmel, Khedira, Rothe - Haberer (72. Bénes), Schäfer (90.+2 Tousart) - Ilic (83. Ljubicic), Hollerbach (83. Skarke) Trainer: Steffen Baumgart VfB Stuttgart: Nübel - Stergiou (90.+1 Stenzel), Jeltsch, Chabot (72. Hendriks), Mittelstädt - Karazor, Stiller - Millot, Undav, Führich (90.+1 Bruun Larsen) - Demirovi Trainer: Sebastian Hoeneß Schiedsrichter: Tobias Stieler (Sölden) Kommentator: Gari Paubandt #zdfbundesliga
Der Rekordmeister besiegt den Tabellenletzten: Gegen den SV Darmstadt hat der FC Bayern München seine Pflichtaufgabe erledigt und mit 5:2 (2:1) gewonnen. Dabei hat das Team von Thomas Tuchel einem frühen Rückstand getrotzt und es mit fünf Toren letztlich deutlich gemacht. Dabei hat insbesondere das Offensivduo Harry Kane und Jamal Musiala begeistert. Kane ist mit seinem 31. Saisontor jetzt der beste Debütant der Bundesliga-Geschichte! Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Altherren-Liga oder wirkliche Alternative für ambitionierte Fußballer? Diese Frage kommt auf, wenn man an die MLS denkt. Die höchste Spielklasse im nordamerikanischen Fußball hat dank des Wechsels von Lionel Messi einen Hype erfahren. Wir schauen auf Inter Miami und wie sich der Klub mit Investor David Beckham entwickelt hat. Wie ist die Franchise im nationalen Vergleich aufgestellt? Und wie erfolgreich ist der Klub überhaupt? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/vp2p/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Gleich im Blickpunkt der Partie stand Manuel Neuer, der gegen Mathias Honsak einen großartigen Reflex zeigen musste (16.). Die Bayern taten sich zunächst offensiv schwer. Sie kontrollierten die Partie zwar, fanden gegen eine leidenschaftliche Darmstadt-Defensive aber kein Durchkommen. Einen der seltenen Angriffe des Außenseiters vollendete Tim Skarke eiskalt – eine kalte Dusche für die Bayern. Trotz des Rückstands blieben die Gäste aber geduldig und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Jamal Musiala vergab zunächst leichtfertig (32.), kurz darauf glich der Nationalspieler nach Vorarbeit von Harry Kane dann aus kurzer Distanz aus. (36.) Kane war es auch, der die Bayern per Kopf wieder auf Kurs brachte und damit die Partie zum 2:1 drehte (45.+1). In der zweiten Hälfte blieben die Gäste das spielbestimmende Team. Der starke Musiala vergrößerte mit dem dritten Treffer nach einem starken Dribbling den Abstand (64.). Dazu traf Serge Gnabry nach seiner Einwechslung – nach starker Vorarbeit von Musiala (74.). Mathys Tel traf noch in der Nachspielzeit (90.+3), ehe Oscar Vilhelmsson noch einen Ehrentreffer für die Lilien erzielte (90.+5). Viele Tore, ein Sieg – aber noch immer sieben Punkte Rückstand auf den Erstplatzierten Leverkusen, so lautet das Fazit nach dem Münchener 5:2-Sieg gegen Darmstadt. Die Aufstellungen: SV Darmstadt 98: Schuhen - Müller, Klarer (50. Zimmermann), Isherwood, Holland (71. Karic) - Kempe, Franjic (79. Gjasula), Justvan, Honsak (71. Seydel) - Skarke (79. Polter), Vilhelmsson Trainer: Torsten Lieberknecht FC Bayern München: Neuer - Kimmich, de Ligt, Dier, Guerreiro (71. Davies) - Pavlovic (58. Laimer), Goretzka - Sane (70. Tel), Müller (71. Gnabry), Musiala - Kane (82. Choupo-Moting) Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Tobias Reichel (Stuttgart) Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
SV Darmstadt 98 - Borussia Dortmund | Bundesliga Tore und Highlights 17. Spieltag Obwohl Darmstadt ein aktives Spiel zeigte und vor allem zu Beginn viel Ballbesitz verzeichnete, haperte es an der Chancenverwertung. Dortmund nutzte seine Möglichkeiten effizient und überstand auch eine Schwächephase in der zweiten Halbzeit unbeschadet. Mit dem Sieg stärkt der BVB seine Position, während Darmstadt mit fehlender Durchschlagskraft zu kämpfen hat. Sancho vorerst auf der Bank In der Bundesliga-Begegnung zwischen dem SV Darmstadt 98 und Borussia Dortmund gab es auf beiden Seiten bemerkenswerte Veränderungen in den Startaufstellungen. Bei den Gastgebern nahm Trainer Torsten Lieberknecht im Vergleich zum 3:3 gegen die TSG Hoffenheim zwei Wechsel vor. Matej Maglica und Fabian Holland rückten anstelle von Thomas Isherwood und Klaus Gjasula, die beide auf der Bank Platz nahmen, in die Startelf. Auch bei Borussia Dortmund gab es nach dem 1:1 gegen Mainz zwei Veränderungen. Trainer Edin Terzic musste allerdings unfreiwillige Änderungen vornehmen, da Ramy Bensebaini, der mit Algerien beim Afrika-Cup weilt, und Mats Hummels, der aufgrund eines Infekts ausfiel, nicht zur Verfügung standen. Neuzugang Ian Maatsen, eine Leihgabe des FC Chelsea, kam direkt in die Startelf. Ebenso spielte Salih Özcan von Beginn an. Rückkehrer Jadon Sancho, ausgeliehen von Manchester United, nahm zunächst auf der Bank Platz, ebenso wie die neuen Co-Trainer Nuri Sahin und Sven Bender. Darmstadt ging mit einer unglücklichen Bilanz in das Spiel. Sie waren aufgrund von 41 Gegentreffern das defensivschwächste Team der Liga und hatten nur fünf ihrer zehn Punkte am Böllenfalltor geholt. Dortmund hingegen punktete stets in der Fremde, trotz eines zähen Spielmonats mit vier Unentschieden und zwei Niederlagen. Die Aufstellungen Darmstadt: Marcel Schuhen - Matthias Bader, Emir Karic, Christoph Klarer, Clemens Riedel, Matej Maglica - Fabian Holland, Tim Skarke, Bartol Franjic - Luca Pfeiffer, Tobias Kempe Bundesliga Datencenter Dortmund: Gregor Kobel - Emre Can, Ian Maatsen, Nico Schlotterbeck, Thomas Meunier - Marcel Sabitzer, Julian Brandt, Salih Özcan - Donyell Malen, Jamie Bynoe-Gittens, Niclas Füllkrug Dortmund trifft aus dem Nichts Die Anfangsminuten der Partie waren von einem ausgeglichenen. Darmstadt zeigte sich angriffslustig und hatte mehr Ballbesitz, konnte jedoch keine klaren Chancen kreieren. Dortmund tat sich zunächst schwer, fand aber mit der Zeit besser ins Spiel. In der 24. Minute gelang den Gästen dann der überraschende Führungstreffer. Jamie Bynoe-Gittens setzte sich auf der rechten Seite gegen zwei Darmstädter durch und passte zu Brandt, der den Ball mit dem rechten Fuß ins lange Eck schoss. Trotz eines verhaltenen Auftritts der Dortmunder, führten sie zur Halbzeit mit 1:0. Effizienz beschert Dortmund den Sieg Die zweite Halbzeit begann mit einem Wechsel bei Darmstadt, während Dortmund ohne personelle Veränderungen in den zweiten Spielabschnitt startete. Die Borussen bemühten sich, das Spiel zu kontrollieren, während Darmstadt versuchte, früh zu attackieren. In der 77. Minute schlug Dortmund erneut zu. Sancho setzte Reus in Szene, der den Ball aus kurzer Distanz ins Tor beförderte und so auf 2:0 erhöhte. Trotz der Bemühungen der Darmstädter, gelang es ihnen nicht, den Rückstand aufzuholen. In der 92. Minute setzte Moukoko den Schlusspunkt. Nach einem Doppelpass mit Marcel Sabitzer tanzte er einen Darmstädter Verteidiger aus und schoss den Ball an die Lattenunterkante und ins Tor. Damit endete das Spiel mit einem klaren 3:0-Sieg für Borussia Dortmund. In der Endabrechnung steht ein 0:3, das dem SV Darmstadt 98 vielleicht ein Tor zu viel aufbürdet. Dennoch, die Hausherren konnten trotz hohem Ballbesitz und aktiver Partizipation im Spiel nicht genug Druck erzeugen und Borussia Dortmund die Stirn bieten. Der BVB hingegen überwand seine anfänglichen Schwierigkeiten und nutzte seine Chancen effizient aus, was letztendlich den Unterschied ausmachte. Besonders hervorzuheben ist die Leistung der eingewechselten Sancho und Reus, die mit ihrem gemeinsamen Treffer den Sack zu machten. Trotz einer Phase geringerer Leistung in der zweiten Halbzeit behielten die Westfalen die Oberhand und fuhren einen verdienten Sieg ein. Für Darmstadt gilt es nun, aus den Fehlern zu lernen und sich auf die nächsten Herausforderungen vorzubereiten. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 auf WhatsApp: https://go.sport1.de/Di54Dx ► SPORT1 Videowelt: https://go.sport1.de/OKlpV6 #SPORT1 #Bundesliga #bvb #fußball #highlights
Der BVB befreit sich aus der Ergebniskrise: Gegen eine mutige Darmstadt-Elf setzt sich Borussia Dortmund mit 3:0 durch. Es ist ein deutliches Ergebnis, das die starke Gegenwehr der Lilien nicht widerspiegelt. Rückkehrer Jadon Sancho sammelte direkt einen Assist und Chelsea-Leihgabe Ian Maadsen legte ebenfalls ein starkes Debüt hin. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Tabellenplatz 17, Baumgart-Aus, Transfersperre: Für den 1. FC Köln könnte die Lage kaum schlimmer sein. Wie konnte es so weit kommen? Wie geht es weiter? Hier geht’s zum neuen Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/zgo6B/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei X https://twitter.com/sportstudio Die Dortmunder begannen bedächtig, wirkten unsicher im Spielaufbau und gewährten somit den Lilien einige gefährliche Momente. Dann zeigte sich die individuelle Klasse des BVB: Ein flotter Konter über Jamie Bynoe-Gittens schoss Julian Brandt flach ins lange Eck ein (24.). Kurz zuvor war der Offensivspieler nach Vorlage von Neuzugang Ian Maadsen an SVD-Keeper Marcel Schuhen gescheitert (20.). Für die weiter bissigen und mutigen Darmstädter sprang vor der Pause nicht mehr heraus als eine gefährliche Direktabnahme von Tim Skarke (39.). Regelmäßig eroberte der nimmermüde Abstiegskandidat schlampig gespielte Bälle des Gegners, konnte sie aber offensiv nicht verwerten. In der 55. Minute gab dann Jadon Sancho nach zwei Jahren sein Comeback im BVB-Dress, aber auch er bekam die Zweikampfstärke der Gastgeber schnell zu spüren. Knapp zehn Minuten später hätte Dortmund beinahe den Ausgleich kassiert: Luca Pfeiffer kam völlig frei aus kurzer Distanz zum Kopfball, Schlussmann Gregor Kobel wehrte stark mit dem Fuß ab (64.). In der Schlussphase ließen die Kräfte der Lilien nach – und der BVB schlug eiskalt zu. Sancho bediente mit einem Flachpass den durchgestarteten Marco Reus zum 2:0 – ein Treffer wie in alten Zeiten (77.). Den Schlusspunkt setzte Youssoufa Moukoko, der nach einem ansehnlichen Dribbling mit einem satten Schuss aus elf Metern den Ball unter die Latte setzte (90.+2). Die Aufstellungen: SV Darmstadt 98: Schuhen - Riedel, Klarer, Maglica - Bader (46. Vilhelmsson), Franjic, Holland, Karic - Kempe (87. Müller) - Pfeiffer (87. Torsiello), Skarke (87. Zimmermann) Trainer: Torsten Lieberknecht Borussia Dortmund: Kobel - Meunier, Can, Schlotterbeck (88. Süle), Maatsen - Özcan, Brandt (55. Reus), Sabitzer - Bynoe-Gittens (55. Sancho), Füllkrug (81. Moukoko), Malen (88. Reyna) Trainer: Edin Terzic Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
In einem wilden Spiel mit drei Platzverweisen hat sich der FC Bayern München mit 8:0 gegen Aufsteiger SV Darmstadt 98 durchgesetzt. Nach einer torlosen ersten Hälfte mit drei roten Karten drehte der Rekordmeister im zweiten Durchgang auf: Ein Dreierpack von Harry Kane, Doppelpacks von Jamal Musiala und Leroy Sané und ein Treffer von Thomas Müller brachten die Bayern auf die Siegerstraße. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der VfB Stuttgart ist DAS Überraschungsteam der Saison. Vergangene Spielzeit noch fast abgestiegen, findet sich der VfB aktuell auf Platz 2 wieder. Ist da etwa die Meisterschaft drin? Einer hat mit seinen 14 Treffern massiv zu dem Erfolg beigetragen: Serhou Guirassy. Und jetzt ist ausgerechnet ER verletzt. Das Ende des schwäbischen Erfolgs? Wie abhängig ist der VfB von seinem Topstürmer? Dazu mehr in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/XwRg/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Von Beginn an entwickelte sich eine packende Partie: Der Münchner Nationalspieler Joshua Kimmich (4.) flog als Erster vom Platz und sah erstmals in seiner Profikarriere glatt Rot. Kimmich hatte Probleme bei der Ballannahme und musste vor dem Strafraum zum Foul greifen. Er fehlt im Klassiker in Dortmund am 4. November. Beide Teams kamen zu Chancen, Harry Kane verpasste gleich zweimal die Führung (13./14.). Auf der Gegenseite ging ein abgefälschter Schuss von Marvin Mehlem nur knapp am Pfosten vorbei (18.). Die Lilien spielten gut mit, brachten sich aber selbst um ihre guten Voraussetzungen: Wie Kimmich wurden die Darmstädter Klaus Gjasula (21.) und Matej Maglica (41.) nach Notbremsen des Feldes verwiesen. Die Bayern arbeiteten an der Führung, doch Marcel Schuhen parierte gegen Matthijs De Ligt (26.) und Kane (43.). Nach dem Seitenwechsel brach Toptorjäger Harry Kane schließlich den Bann und köpfte zur verdienten 1:0-Führung für die Münchner ein (51.). Im Anschluss war der Rekordmeister nicht mehr zu bremsen. Leroy Sané (56.) erhöhte nur fünf Minuten später, ehe Jamal Musiala sich für sein starkes Spiel belohnte (60.). Mit seinem zweiten Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 sorgte Sané für die Vorentscheidung. Die Gäste hatten jedoch nichts mehr entgegenzusetzen, sodass Kane mit einem sehenswerten Distanzschuss aus 56 Metern auf 5:0 stellte (69.). Müller (71.), Musiala (76.) und erneut Kane (88.) sorgten schließlich für einen 8:0-Kantersieg. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Neuer - Mazraoui, de Ligt (77. Pavlovic), Kim, Davies (66. Krätzig) - Kimmich, Laimer (77. Tel) - Coman (65. Müller), Musiala (77. Choupo-Moting), Sane - Kane. Trainer: Thomas Tuchel SV Darmstadt 98: Schuhen - Klarer (72. Isherwood), Gjasula, Maglica - Bader, Kempe (61. Karic), Schnellhardt (46. Honsak), Nürnberger - Mehlem (61. Franjic) - Skarke, Pfeiffer (45. Zimmermann). Trainer: Torsten Lieberknecht Schiedsrichter: Martin Petersen Kommentator: Martin Gräfe #zdfbundesliga
Müller und Lasogga sind fix, Skrzybski, Churlinov und Skarke heiß | Schalke Live Talk. Moments of Fame Schalke Poster: ...
Der FC Bayern München hat gegen den FC Schalke 04 6:0 gewonnen und einen weiteren Schritt zur Meisterschaft gemacht. Der in die Startelf zurückgekehrte Thomas Müller brachte den Rekordmeister in der 21. Minute verdient in Führung. Joshua Kimmich (29.) erhöhte vom Elfmeterpunkt. Nach der Halbzeitpause war Serge Gnabry (50. und 65.) zweimal erfolgreich, auch Mathys Tel (80.) und Noussair Mazraoui (90.+2) trafen. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Er gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball: Florian Wirtz. Nach der verkorksten WM 2022, die er verletzungsbedingt verpasste, könnte er das neue Gesicht des DFB-Teams werden. Für seinen Klub Bayer Leverkusen ist der 20-Jährige schon jetzt unverzichtbar. Wie er vom Wunderkind zu Deutschlands Hoffnungsträger wurde und was ihn besonders auszeichnet, erfahrt ihr in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/KrRe/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 75.000 Zuschauer*innen kamen die Bayern schnell zu einer ganzen Reihe von Gelegenheiten. Die beste vergab Kingsley Coman nach einem Alleingang von Thomas Müller – Sepp van den Bergh klärte vor der Linie (10.). Die Führung durch Müller leitete er selbst ein: Seine Hereingabe klärte Alex Kral zu zögerlich, Leroy Sane legte zurück auf Müller, der überlegt in die lange Ecke einschob (21.). Nach einem Schlag von Cedric Brunner ins Gesicht von Jamal Musiala meldete sich der Videoassistent – Kimmich verwandelte den fälligen Elfer sicher (29.). Schalke, das neben Abwehrchef Moritz Jenz kurzfristig auch auf Henning Matriciani verzichten musste, wollte eigentlich mutig spielen, doch die meisten Vorstöße der Gäste wurden im Keim erstickt. Serge Gnabry (44.) hatte per Kopf noch vor der Pause die Gelegenheit zum 3:0. Seine nächste Chance nutzte Gnabry kurz nach dem Seitenwechsel auf Zuspiel von Joao Cancelo mit dem linken Fuß (50.). Nach einem Konter erzielte der deutsche Nationalspieler wieder (65.) – sein vierter Treffer in den jüngsten drei Ligaspielen. Kurz darauf wurde der Nationalspieler unter Applaus ausgewechselt. Mathys Tel erhöhte in der 80. Minute und Noussair Mazraoui (90.+2) sorgte für das letzte Tor der Partie. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Sommer - Mazraoui, Pavard, de Ligt (85. Upamecano), Joao Cancelo - Kimmich (71. Goretzka) - Leroy Sane, Thomas Müller, Musiala (85. Mane), Coman (64. Gravenberch) - Gnabry (71. Tel) Trainer: Thomas Tuchel FC Schalke 04: Schwolow - Brunner (46. Yoshida), van den Berg, Kaminski, Uronen (86. Ouwejan) - Kral, Krauß (64. Drexler), Latza - Karaman, Frey (64. Polter), Bülter (64. Skarke) Trainer: Thomas Reis Schiedsrichter: Robert Schröder (Hannover) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
RÉSUMÉ VIDÉO] #Bundesliga Dans une pluie de golazos, Schalke atomise le Hertha Berlin, 5-2 ! Jovetic et Skarke ont ...