AEK Athen ist einer der traditionsreichsten Fußballvereine Griechenlands. Gegründet 1924 von griechischen Flüchtlingen aus ...
Mit Spaß und Gier zu Torrekord und Gruppensieg: Die Nationalmannschaft hat ihre Fans im letzten Heimspiel des Jahres mit einem weiteren grandiosen Fußball-Festival begeistert und Julian Nagelsmann den bislang höchsten Sieg als Bundestrainer beschert. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Abstiegskampf in Liga 2 und der vierte Cheftrainer seit dem Abstieg 2023. Einer der größten Traditionsvereine Deutschlands befindet sich in einer sich immer schneller drehenden sportlichen und finanziellen Abwärtsspirale. Ist Schalke 04 vor dem erneuten Abstieg noch zu retten? Das schauen wir uns in der neuen Folge Bolzplatz an: https://kurz.zdf.de/HsGy/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Jamal Musiala als neues Kopfballungeheuer mit einem Blitztreffer nach nur 80 Sekunden, Tim Kleindienst (23. Minute) mit seinem ersten Länderspiel-Tor und Kai Havertz (37.) sorgten beim 7:0 (3:0)-Sieg gegen Bosnien-Herzegowina schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Florian Wirtz (50. und 57.) per Doppelpack, Leroy Sané (67.) und erneut Kleindienst (79.) machten den höchsten deutschen Sieg in der Nations League im mit 28.143 Zuschauern ausverkauften Europa-Park-Stadion in Freiburg an einem euphorischen Fußball-Abend perfekt. Höher hatte Deutschland zuletzt vor drei Jahren noch unter Hansi Flick beim 9:0 gegen Liechtenstein gewonnen. Schon früh konnten die deutschen Fans Musialas famosen Kopfballtreffer bejubeln. Über mehrere Stationen landete der Ball bei Kimmich. Der Bayern-Profi flankte in die Mitte auf seinen Münchner Vereinskollegen. Und der ließ sich nicht bitten: Musiala stieg in die Luft und köpfte den Ball spektakulär aus acht, neun Metern ins Tor. Gerade mal 1:20 Minuten waren da gespielt. Leicht machte es Bosnien-Herzegowina den Gastgebern zumindest taktisch nicht. Die Gäste zogen sich weit in die eigene Hälfte zurück. Nach einem Abwehrversuch der Bosnier landete der Ball bei Robert Andrich. Seinem Schuss gab Kleindienst mit einer kleinen, aber feinen Berührung noch mal eine Richtungsänderung - maßgerecht ins Tor. Chance umd Chance ging es weiter: Havertz dreimal, einmal Musiala, trotz der Defensiv-Taktik der Gäste spielte das deutsche Team weiter offensiv. Dass bei einem der wenigen gegnerischen Angriffe dann auch Torwart Oliver Baumann einen Schuss von Nail Omerovic (34.) ohne Mühe festhielt und kurz vor der Pause gegen Holstein Kiels Armin Gigovic glänzend parierte, passte zu einem äußerst gelungenen deutschen Fußballabend. Erst recht, als dann auch Havertz traf. Voraus ging eine herrliche Kombination. Da wollte sich auch Wirtz nicht lumpen lassen und traf wenige Minuten nach dem Seitenwechsel. Beim direkt verwandelten Freistoß sah Gäste-Keeper Nikola Vasilj vom FC St. Pauli nicht gut aus. Per Abstauber erhöhte Wirtz dann noch mal, ehe er und auch Musiala unter Applaus ausgewechselt und von einem sichtbar erfreuten Nagelsmann an der Seitenlinie empfangen wurden. In seinem ersten Länderspiel seit dem EM-Aus war Sané nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung für Musiala zur Stelle, ehe noch einmal Kleindienst traf. Die Aufstellungen: Deutschland: Baumann – Kimmich (73. R. Koch), Tah, Rüdiger, Mittelstädt (58. Henrichs) - Andrich (58. F. Nmecha), P. Groß, Wirtz (58. Gnabry), Havertz, Musiala (58. L. Sané )- Kleindienst Trainer: Julian Nagelsmann Bosnien-Herzegowina: Vasilj - Barisic, Bicakcic, Muharemovic - Omerovic, Sunjic (74. Huseinbasic), Burnic, Gigovic,(63. Bajraktarevic) Tahirovic (63. Basic )- Demirovic (85. Hajradinovic), Kulenovic (63. Bazdar) Trainer: Sergej Barbarez Schiedsrichter: Vassilis Fotias (Griechenland) Kommentator: Moritz Zschau #zdfnationsleague
Alles zur EM 2024 auf RTL und RTL+: https://plus.rtl.de/specials/fussball?utm_source=youtube&utm_medium=editorial&utm_campaign=beschreibung&utm_term=rtlsport Deutschland - Griechenland Es ist der letzte Härtetest vor der Europameisterschaft im eigenen Land für das DFB-Team von Julian Nagelsmann: Gegen Griechenland hat Deutschland eine Woche vor der dem Eröffnungsspiel die Chance, die Euphorie weiter zu entfachen. Schaffen es Jamal Musiala, Florian Wirtz, Toni Kroos und Co. den Europameister von 2004 zu bezwingen? Kanal abonnieren! 👉 https://www.youtube.com/c/RTLSport/?sub_confirmation=1 RTL Sport auf Instagram: https://www.instagram.com/rtl.sport/ RTL Sport auf TikTok: https://www.tiktok.com/@rtl.sport Mehr Infos: https://www.rtl.de/cms/sport.html?utm_source=youtube&utm_medium=editorial&utm_campaign=beschreibung&utm_term=rtlsport Habt ihr noch mehr Bock auf sportlichen Content ⚽ 🏎️, dann holt euch jetzt RTL+ Premium, Max oder Family: https://my.plus.rtl.de/buchen/initial?utm_source=youtube&utm_medium=editorial&utm_campaign=beschreibung&utm_term=rtlsport RTL+ bei Instagram: https://www.instagram.com/rtlplus/ RTL+ bei TikTok: https://www.tiktok.com/@rtlplus.com RTL+ bei Facebook: https://www.facebook.com/RTLplus/ RTL+ im App Store: https://apps.apple.com/de/app/tv-now/id1057991212 RTL+ bei Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.rtli.tvnow RTL+ bei Amazon: https://www.amazon.de/RTL-interactive-GmbH-NOW-PLUS/dp/B01MTVGZE1 #EURO2024 #fussball #gergre #dfb
EM-Generalprobe gerettet! Eine Woche vor dem EM-Auftakt gegen Schottland schlägt die DFB-Elf im letzten Testspiel Griechenland, die sich nicht für die EM qualifizieren konnten, mit 2:1 (0:1). Nach einer bescheidenen ersten Hälfte drehte der Treffer von Kai Havertz (56.) sowie das späte Tor zur Führung durch Pascal Groß (89.) die Partie noch. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights aller Spiele der Fußball-EM 2024. Abonniert den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Mal aus der Distanz, mal trickreich oder artistisch: Das waren die zehn schönsten Treffer der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Inklusive Michael Ballacks Hammer ins Glück oder Fernando Torres' Schuss ins deutsche Herz - habt ihr noch Erinnerungen an weitere sehenswerte Tore, die damals gefallen sind? Hier geht’s zu den Top Toren: https://kurz.zdf.de/XRMI/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/8kH/ Die Griechen zeigten im Borussia-Park viel Herz und führten verdient durch Giorgos Masouras (34.). Der Angreifer nutzte einen groben Torwartfehler von Manuel Neuer, der sich wieder nicht als verlässliche Nummer eins zeigte. Auch die Champions-League-Gewinner Toni Kroos und Antonio Rüdiger konnten die Mentalität von Real Madrid nicht auf die Nationalelf übertragen. Dieser schwere Aussetzer von Neuer überstrahlte sogar eine Weltklasse-Aktion, mit der er schon in der sechsten Minute eine noch frühere Führung der Griechen verhindert hatte. Denn da rettete der Bayern-Keeper gleich zweimal aus kurzer Entfernung gegen den für Fortuna Düsseldorf stürmenden Tzolis. Der ernüchternde Auftritt in der ersten Halbzeit muss Nagelsmann zu denken geben. Denn der Bundestrainer ließ vor 45 488 Zuschauern im ausverkauften Borussia-Park genau jene Stammformation auflaufen, die auch bei der EM spielen soll. Und auf die er sich nach eigenen Angaben auch schon vor mehreren Wochen festgelegt hat. Am Ende warb auch noch der 32-jährige Groß für sich. Im siebten Länderspiel gelang dem England-Profi von Brighton & Hove Albion per Dropkick sein erstes Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Die Aufstellungen: Deutschland: Neuer – Kimmich (69. Henrichs), Tah, Rüdiger (69. N. Schlotterbeck), Mittelstädt (46. Raum) – Andrich (69. Füllkrug), Kroos, Wirtz (46. L. Sané), Gündogan (68. P. Groß), Musiala - Havertz Trainer: Julian Nagelsmann Griechenland: Vlachodimos (78. Athanasiadis) – Rota, Mavropanos, Hatzidiakos, Giannoulis – Siopis, Bakasetas (68. Bouchalakis), Mantalos (78. Mantalos), Gio. Masouras (68. Douvikas), Tzolis – Ioannidis (10. Pavlidis) Trainer: Nikolaos Papadopoulos Schiedsrichter: José Luis Munuera Montero (Spanien) Kommentator: Moritz Zschau #zdfEM2024 #EM2024 #fussball
Die letzten großen Fragen: Wen streicht Nagelsmann? Neuer & Gündogan auf der Kippe? | Road to Euro Die deutsche Nationalmannschaft hat beim 0:0 gegen die Ukraine zwar nicht gewonnen, aber durchaus überzeugt. Warum es vielleicht sogar gut sein könnte, dass es keinen Sieg gab, besprechen wir bei "Road to Euro" genauso wie die wichtigsten Fragen kurz vor Turnierstart: Wer muss noch gehen? Und: Wackeln Stammspieler wie Manuel Neuer oder Ilkay Gündogan nach eher mäßigen Auftritten? Außerdem schauen wir mit unserem Reporter Oliver Hartmann auf eine mögliche Aufstellung vor dem Test gegen Griechenland, der zugleich auch die des Auftakts in die Heim-EM 2024 gegen Schottland sein könnte. Eigentlich galt Maximilian Beier als Streichkandidat Nummer 1 bei Bundestrainer Julian Nagelsmann. Doch durch sein starkes Debüt gegen die Ukraine (0:0) sammelte der Hoffenheimer gute Argumente in eigener Sache. Die Rolle des Außenseiters ist nicht die Schlechteste, die man im Fußball spielen kann. Wenn die allgemeine Erwartungshaltung niedrig ist, ist der Druck in der Regel geringer und der Mut größer. So auch bei Maximilian Beier, der am Montagabend ein starkes Länderspiel-Debüt gegen die Ukraine feierte. Zwar blieb dem Hoffenheimer beim 0:0 in Nürnberg ein Treffer im DFB-Trikot noch verwehrt. Aber wie der Youngster sofort nach seiner Einwechslung in der 59. Minute die Aktionen an sich zog, das war mehr als beachtlich - und entfachte die Debatte neu, ob Beier tatsächlich der logische Streichkandidat im derzeitigen EM-Aufgebot ist, das abzüglich der hinzugezogenen U-21-Nationalspieler Brajan Gruda und Rocco Reitz noch um eine Position verkleinert werden muss. Nur zwei Minuten, nachdem er für Jamal Musiala ins Spiel gekommen war, zog er zum ersten Mal zum Sprint an und setzte den Ball nach Robert Andrichs Steckpass wuchtig ans Lattenkreuz. Zwei Minuten später prüfte er per Dropkick den ukrainischen Keeper Anatoliy Trubin, der noch zur Ecke klären konnte. In der 79. Minute setzte er einen Kopfball knapp neben das Tor. Und auch als Vorbereiter trat der 21-Jährige in Erscheinung, als er Deniz Undav vor dessen Abschluss bediente (68.). Es war ein Debüt mit gleich mehreren Aha-Momenten beim Publikum - und möglicherweise auch beim Bundestrainer. Wirklich überrascht gewesen sein dürfte Nagelsmann allerdings nicht von der frechen Vorstellung Beiers - hatte er ihm doch exakt das als Rollendefinition mit auf den Weg gegeben: "Ich kenne meine Rolle. Ich soll von der Bank kommen und richtig Stress machen", beschrieb der Offensivspieler sein Aufgabenprofil, bei dem seine Flexibilität und gut ausgebildete Beidfüßigkeit hilfreich ist: "Ich habe das Glück, dass ich Stürmer spielen kann, aber auch rechts oder links." Von Scheu oder Zurückhaltung war bei Beier am Montag nichts zu spüren. Weder auf dem Rasen noch später in der Mixed Zone des Nürnberger Max-Morlock-Stadions, wo er nicht nur verriet, wer sein Trikot bekommt ("Mama und Papa") und dass Routinier Thomas Müller stark an der Spielkonsole ist ("Das hätte ich nicht gedacht"). Beier sprach auch darüber, warum er so unbeschwert agieren konnte: "Wir haben eine super Stimmung", lobte der Neuling die Chemie im Team, in dem - glaubt man den Aussagen der Nationalspieler - keine Unterschiede gemacht werden zwischen alt und jung oder erfahren und unerfahren. "Wir spielen zusammen Karten, wir spielen zusammen Darts, wir spielen zusammen Fifa. Wir machen fast alles zusammen." In der Vergangenheit war das im DFB-Team nicht immer der Fall. Gerade bei den missglückten Weltmeisterschaften in Russland 2018 und Katar 2022 war die Stimmung innerhalb der Mannschaft weniger positiv - worüber im Falle der Katar-WM die trostlosen Bilder der Dokumentation "All or nothing" für alle ersichtlich Zeugnis ablegten. In einer Atmosphäre wie der aktuellen fällt es dagegen leichter, seine Leistung abzurufen. Beier ist da nur ein Beispiel von vielen im derzeitigen Team. "Ich bin stolz auf meine Leistung. Es war ein krasses Gefühl, auch wenn ich versucht habe, alles auszublenden, und einfach Spaß zu haben", bilanzierte der glückliche Debütant, fand dann aber doch noch ein Haar in der Suppe: "Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass es nicht gereicht hat für den Sieg." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Trotz Chancenwucher und Neuer-Aussetzer: "Bleibt ein besseres Gefühl hängen" | Deutschland - Ukraine 0:0 Im vorletzten Test vor der Heim-EM verpasste die DFB-Elf gegen die Ukraine einen Sieg. Vor allem Debütant Beier sorgte nach seiner Einwechslung für ordentlich Wirbel und war kurz vor seinem ersten Treffer, das Alu hatte aber etwas dagegen. Noch ohne die Champions-League-Finalisten Kroos, Rüdiger, Füllkrug und Schlotterbeck startete das DFB-Team in den letzten Vorbereitungsblock vor dem EM-Start. Auch ohne die gesetzten Kroos und Rüdiger wollte Bundestrainer Julian Nagelsmann die Rollen auf dem Platz erfüllt sehen. Im Vergleich zum 2:1 gegen die Niederlande Ende März rückten deshalb im 4-2-3-1 Anton in die Innenverteidigung neben Tah und Groß auf die Sechs neben Andrich. Zudem stand Neuer zum ersten Mal seit dem Ausscheiden bei der WM in Katar wieder im deutschen Tor. Gegen kompakte Ukrainer, die das DFB-Team mit einem 5-4-1 empfingen, kam die Nagelsmann-Elf gut in die Partie, häufte Ballbesitz an und zeigte im Ansatz vielversprechende Szenen in der Offensive, so richtig gefährlich wurde es für das Tor von Benficas Torwarttalent Trubin aber selten. Die beste Chance hatte Gündogan, der eine Flanke von Groß anstatt mit dem Kopf nur mit dem Knie in Richtung Tor bugsierte und so das mögliche 1:0 liegenließ (15.). In Minute 29 war es der Vorlagengeber selbst, der aus aussichtsreicher Position und guter Vorlage von Musiala knapp das Tor verfehlte. Ansonsten waren es meist Versuche aus der Distanz, die aber allesamt das Tor verfehlten. Defensiv musste Deutschland immer wieder aufpassen, denn die Ukraine spielte nach Ballgewinn schnell und vertikal. Schon in der vierten Minute musste Anton gegen Mudryk blocken, den Abpraller setzte Tsygankov neben das Tor (4.). Während Trubin im ukrainischen Tor nur selten wirklich eingreifen musste, riss Neuer in Minute 38 gegen einen satten Yaremchuk-Abschluss entscheidend die Arme nach oben. In der deutschen Offensive wussten vor allem die quirligen Musiala und Wirtz zu gefallen - zumindest bis zum Strafraum, denn oft fehlte es am letzten entscheidenden Pass oder die vielbeinige Abwehr der Gäste brachte gerade noch ein Körperteil dazwischen, wie bei Musialas Flachschuss kurz vor der Pause (42.). Zur zweiten Hälfte brachte Nagelsmann Führich und Undav (für Gündogan und Wirz), am Spiel änderte sich zunächst wenig. Ein balldominantes Deutschland traf auf kompakte, lauernde Ukrainer. Zwar gab es mehr Durchbrüche über die Außenbahnen, aufs Tor kam aber weiter zu wenig. Havertz köpfte neben das Tor (53.), Undav wurde geblockt (56.). Das änderte sich ab der 60. Minute, denn Beier kam zu seinem Länderspiel-Debüt und mit seinem ersten Ballkontakt auch fast zu seinem ersten Treffer. Der Stürmer der TSG Hoffenheim scheiterte mit einem satten Abschluss erst an der Unterkante des Lattenkreuzes (61.) und kurz darauf an Trubin (63.). Mit dem 21-Jährigen war nun mehr Zielstrebigkeit im Offensivspiel, allerdings taten sich auch Lücken für die Ukrainer auf. Schon kurz nach Beiers Einwechslung war Mudryk durchgebrochen und an Neuer gescheitert (60.). Solche Szenen gab es in einer von vielen Wechseln geprägten Schlussphase öfter, doch richtig gefährlich wurden die Gäste nicht. Die besseren Möglichkeiten hatte weiterhin das DFB-Team, doch die Ukraine einen gut aufgelegten Trubin im Tor. Der 22-Jährige verhinderte gegen Undav (68.) und Führich (78.) den Rückstand, zudem köpfte Beier knapp über der Grasnarbe neben das Tor (79.). In der Schlussphase wurde es dann wild: Erst hatte Neuer bei einem Ausflug inklusive Fehlpass Glück, dass der eingewechselte La-Liga-Torschützenkönig Dovbyk im Abseits stand, dann war der Keeper aber gegen Yarmolenko (90.) wieder auf dem Posten. Die letzte Chance der Partie ließ schließlich auch Undav aus. Der Stuttgarter scheiterte nach starker Vorarbeit von Beier am wieder mal starken Trubin (90.+2). Ihre Generalprobe für die Heim-EM bestreitet die DFB-Auswahl am Freitag gegen Griechenland (20.45 Uhr). Die Ukrainer testen hingegen noch zweimal vor dem Großereignis. Zunächst - ebenfalls am Freitag (20.45) - gegen Polen. Vier Tage später steht dann das finale Freundschaftsspiel vor der EM gegen die Republik Moldau statt (18 Uhr). ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de
Im Dezember 2023 übernahm Fatih Terim überraschend das Traineramt bei Panathinaikos, einem der traditionsreichsten Fußballvereine Griechenlands. Die jüngsten schlechten Ergebnisse haben jedoch dazu geführt, dass Terim in die Kritik geraten ist. Zuletzt verlor Panathinaikos auswärts gegen PAOK mit 1:4 – eine Niederlage, die das Fass zum Überlaufen brachte. Nun hat sich Terim zu den Vorkommnissen geäußert. Hier die Details. Schockniederlage gegen PAOK In der griechischen Super League musste Panathinaikos unter Trainer Fatih Terim einen herben Rückschlag hinnehmen. Das Team verlor auswärts gegen PAOK, das von Razvan Lucescu trainiert wird, mit 1:4 und beendete damit alle Hoffnungen auf die Meisterschaft. In einem intensiven Spiel im Toumbas-Stadion erzielte PAOK die Tore durch Taison (37. Minute), Andrija Zivkovic (72. Minute), Adelino Vieira (89. Minute) und erneut Zivkovic (90. Minute). Panathinaikos gelang nur noch der Anschlusstreffer durch Alexander Jeremejeff in der 78. Minute. Mit diesem Ergebnis sicherte sich PAOK die Tabellenführung, nachdem auch AEK auswärts gegen Olympiakos mit 0:2 verlor. Panathinaikos hat nun sechs Punkte Rückstand auf den Tabellenführer und keine rechnerische Chance mehr auf die Meisterschaft. Terims Reaktion auf die Niederlage Nach dem Spiel sagte Terim: „Wir sollten das Ergebnis nicht nur als 1:4-Niederlage sehen. Wir haben verloren, das müssen wir akzeptieren. Ich gratuliere PAOK. Was das Spiel angeht, müssen wir am Ende der Saison einige Dinge besprechen. Wir haben noch das Spiel gegen Olympiakos und das Pokalfinale vor uns. Daran müssen wir jetzt denken. Wir haben das Tor zu spät gemacht und waren im letzten Drittel nicht gut genug. Wir haben einiges richtig gemacht, aber individuelle Fehler haben immer wieder zu Gegentoren geführt. Wenn wir in Rückstand geraten, beeinflusst das unser Spiel sehr. Dafür gibt es keine Ausreden. Ich habe einiges gesehen, aber zuerst kommt das Spiel gegen Olympiakos und dann das Finale gegen Aris. Am Ende der Saison werde ich den Fans von Panathinaikos alles erklären.“ Trennung von Terim Die Trennung von Fatih Terim bei Panathinaikos ist offiziell. In einer Erklärung bestätigte der erfahrene Trainer seine Entscheidung: „Seit Dezember letzten Jahres haben mein Team und ich bei Panathinaikos mit aller Kraft daran gearbeitet, die Saison 2023/2024 als Meister zu beenden und den Fans die erste Meisterschaft seit 13 Jahren zu bescheren. Gestern Abend haben wir Bilanz gezogen und festgestellt, dass unsere Pläne für die Saison 2024-2025 nicht übereinstimmen. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere Zusammenarbeit nicht fortzusetzen.“ Reaktionen aus der griechischen Presse Bereits in der Nacht hatte die griechische Presse über die Trennung berichtet. Laut Sport24 war die Entscheidung, sich von Terim zu trennen, das Ergebnis eines Gesprächs zwischen dem türkischen Trainer und Vereinspräsident Yannis Alafouzos. Beide seien sich einig gewesen, dass es das Beste sei, die Zusammenarbeit jetzt zu beenden. Nachfolger steht fest Für die letzten beiden wichtigen Spiele gegen Olympiakos und das Pokalfinale gegen Aris übernimmt Christos Kontis das Traineramt. Fazit Die Trennung von Fatih Terim markiert ein turbulentes Kapitel in der Geschichte von Panathinaikos. Trotz hoher Erwartungen und anfänglicher Hoffnungen gelang es Terim nicht, die Mannschaft zum erhofften Erfolg zu führen. Nun liegt es an Christos Kontis, die Saison positiv zu beenden und den Fans von Panathinaikos zumindest einen versöhnlichen Abschluss zu bieten. #fußballpodcast #fußball #fussballnews #süperlig #news #türkischerFußball #türkeifußball #panathinaikosfc #panathinaikos #süperlig #fatihterim #griechenland #griechischerfussball #hellas #GriechenlandSuperLeague #panathinaikosAthen #Παναθηναϊκός Artikel: https://skorarena.net/2024/05/17/panathinaikos-feuert-terim-nach-schockierendem-4-1-gegen-paok/
Ahrens und Guethe über die Themen des Tages: 0:00 Begrüßung 3:34 Bundes-Jule und die Torwartfrage 15:35 Liebe und Hass: EM-Trikots 28:21 Die letzte Runde der EM-Qualifikation: Playoffs! 36:20 „Wie stehst du zu Griechenlands EM-Sieg, Mia?“ 41:25 Die Kurvenschau ---- Unsere Newsletter: https://11freunde.de/newsletter Unseren täglichen Podcast „11FREUNDE am Morgen“ findet ihr hier und überall, wo es Podcasts gibt: https://plus.rtl.de/podcast/11freunde-taeglich-i31livhxfdva9 Das Fußballkulturkaufhaus: https://shop.11freunde.de https://www.youtube.com/11FREUNDE http://www.11freunde.de http://www.facebook.de/11freunde http://www.twitter.com/11freunde_de http://www.instagram.com/11freunde