UEFA Champions League, optimi de finală, retur (în tur 1-0) Real Madrid - RB Leipzig 1-1 (0-0) Au marcat: Vinicius Jr. 65 / Orban 68 Echipele de start: Real Madrid: Lunin - Mendy, Fernandez, Rudiger, Carvajal- Camavinga, Kroos, Tchouameni, Valverde- Bellingham, Vinicius Junior Rezerve: Kepa, Ceballos, Diaz, Fran, Garcia, Guler, Joselu, Lucas, Modric, Rodrygo RB Leipzig: Gulacsi- Raum, Orban, Lukeba, Henrichs- Simons, Schlager, Haidara, Olmo- Sesko, Openda Rezerve: Blaswich, Baumgartner, Bitshiabu, Elmas, Jatta, Kampl, Lenz, Poulsen, Seiwald, Zingerle Abonează-te la canalul de YouTube Orange Sport Romania AICI: https://goo.gl/YkyMbU 🤑 şi bifează şi clopoţelul pentru a nu rata niciun clip postat de noi pe acest canal 🔥🤩🙌😉 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ☑️ Pagina oficială de Facebook: https://www.facebook.com/orangesportromania/?ref=page_internal 📸 Pagina oficială de Instagram:https://www.instagram.com/orangesportromania/ ✉️ Email: orangesportromania@gmail.com YouTube MCN - BrandTube - office@brandtube.ro
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In einem packenden Spiel hat RB Leipzig Borussia Dortmund mit 3:2 bezwungen. Nach der frühen Roten Karte gegen Mats Hummels (15.) kam Leipzig durch ein Eigentor von Ramy Bensebaini (32.), Christoph Baumgartner (54.) und dem eingewechselten Yussuf Poulsen (90.+1) zum ersten Auswärtssieg in der Liga seit dem 21. Oktober. Für den BVB erzielte Niklas Süle (45+6.) den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich, Niclas Füllkrug (90.+3) stellte den Endstand her. Aus den vergangenen sechs Ligaspielen gab es nur einen Sieg für den Vizemeister. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Adios Superstars, hola Mega-Talente! Früher war Real Madrid mit den Galaktischen Ronaldo, Zidane, Beckham und Co. gespickt. Heute setzen die Königlichen vor allem auf Super-Talente. Bellingham, Vinícius Júnior, Rodrygo – sie alle formen eine Mannschaft, die in Zukunft noch viel erfolgreicher als die Galaktischen werden könnte. Vielleicht sogar bald Europa dominieren kann? Mehr dazu in der neuen Folge „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/lSx0/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio BVB-Trainer Edin Terzic war für sein defensives 5-4-1-System zuletzt kritisiert worden. Gegen RB setzte er auf ein 4-2-3-1, doch alle Überlegungen des Trainers wurden schnell über den Haufen geworfen: Lois Openda enteilte nach einem Steilpass der BVB-Abwehr, Hummels konnte den Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen. Schiedsrichter Sven Jablonski entschied zunächst auf Elfmeter und zeigte Hummels die Gelbe Karte, doch der VAR schaltete sich ein – die Entscheidung: Freistoß und Rot. Die Gäste zogen danach in Überzahl vor 81.365 Zuschauer*innen ein Powerplay auf. Mohamed Simakan (19.) und Amadou Haidara (21.) scheiterten an Torhüter Gregor Kobel, Benjamin Henrichs setzte den Ball freistehend über das Tor (25.). So benötigten die Leipziger für die Führung Schützenhilfe. Ramy Bensebaini köpfte den Ball nach einer Ecke von David Raum ins eigene Tor (32.). Nach dem Treffer wurde RB seltsamerweise immer passiver, das gefiel Coach Marco Rose an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt nicht. Der BVB schöpfte neuen Mut und kam in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zu Möglichkeiten. Der eigentlich schon aussortierte Thomas Meunier und Salih Özcan scheiterten an Schlussmann Janis Blaswich, der nach dem Platzverweis von Hummels eingewechselte Süle machte es aus kurzer Distanz nach einer Flanke von Brandt besser (45.+6). Die Gäste kamen aber wieder druckvoller aus der Kabine und entwickelten mehr Zug zum Tor. Der österreichische Nationalspieler Baumgartner staubte nach einem Schuss von Xavi Simons und einer Parade von Kobel aus kurzer Distanz zur erneuten Führung ab. Lautstark angetrieben von den Fans wehrten sich die Dortmunder nach Kräften - Chancen ergaben sich aber zunächst nicht. Für RB vergab Baumgartner die Entscheidung (73.). Die besorgte dann Poulsen in der Nachspielzeit, auch wenn der BVB in der Nachspielzeit nach Füllkrugs Treffer auf den erneuten Ausgleich drängte. Die Aufstellungen: Dortmund: Kobel - Meunier (82. Reyna), Hummels, Schlotterbeck, Bensebaini (82. Malen) - Can, Brandt, Özcan - Reus (71. Adeyemi), Füllkrug, Bynoe-Gittens (19. Süle) Trainer: Edin Terzic Leipzig: Blaswich - Simakan, Klostermann, Lukeba - Henrichs, Haidara (81. Kampl), Schlager, Raum - Baumgartner (75. Forsberg), Simons (76. Šeško) - Openda (75. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Sven Jablonski (Bremen) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
Am sechsten Spieltag der Fußball-Bundesliga hat RB Leipzig gegen den FC Bayern München zwar eine starke Leistung gezeigt, sich am Ende aber mit einem 2:2 begnügen müssen. Vor den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann sorgten Lois Openda (20. Minute) und Castello Lukeba (26.) vor der Pause für eine Zwei-Tore-Führung von RB. Harry Kane (57.) verkürzte per Handelfmeter und Leroy Sané (70.) sorgte mit seinem Tor dafür, dass die Bayern ungeschlagen bleiben. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Cristiano Ronaldo, Neymar und Karim Benzema – sie und viele andere sind in diesem Sommer nach Saudi-Arabien gewechselt. Für insgesamt 956,88 Millionen Euro hat sich die Saudi Pro League – finanziert vom Staatsfond PIF – internationale Top-Stars geangelt. Das bedeutet im internationalen Ausgaben-Ranking Platz 2 hinter der Premier League. Doch was steckt hinter der saudi-arabischen Fußball-Offensive? Darüber sprechen wir in der neusten Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/trt8/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 47.069 Zuschauer*innen zeigten die Bayern zunächst, dass sie die 0:3-Pleite aus dem Supercup Ende August gegen Leipzig wieder wettmachen wollen. Schon nach drei Minuten tauchte Jamal Musiala nach sehenswertem Schnittstellen-Pass von Harry Kane allein vor dem Leipziger Tor auf. Doch Keeper Janis Blaswich parierte mit einem glänzenden Reflex. Leipzig wirkte beeindruckt und überließ dem Rekordmeister den Ball. Dann war es Bayern-Torwart Sven Ulreich, der die Gastgeber zurück ins Spiel holte. Der 35-Jährige war für eine Rettungsaktion aus dem Tor geeilt, klärte aber genau vor die Füße von Emil Forsberg. Der Schwede verfehlte das Tor aus gut 40 Metern knapp, doch plötzlich war es ein anderes Spiel - das mit der Leipziger Führung belohnt wurde. Lois Openda schüttelte Minjae Kim nach Pass von Xaver Schlager im Sprint ab und überwand Ulreich (20. Spielminute). Der Schlussmann hatte dann gehörige Aktien am zweiten Leipziger Tor. Ulreich erreichte eine Ecke von David Raum nicht, Openda legte per Kopf zurück und der im Sommer verpflichtete Castello Lukeba traf erstmals für Leipzig (26.). Der Tag hätte für Ulreich noch mieser laufen können. Kurz vor der Pause holte er Openda im Strafraum von den Beinen, doch die Aktion hatte wegen einer vorangegangenen Abseitsstellung keine Folgen. Ein durchaus vermeidbarer Elfmeter machte den Bayern im zweiten Durchgang wieder Hoffnung. Bei einem Freistoß von Joshua Kimmich (55.) streckte der in der Mauer stehende Benjamin Henrichs den Ellbogen heraus und wehrte den Ball so ab. Schiedsrichter Marco Fritz sah die Szene zunächst nicht, gab aber nach dem Videostudium Strafstoß. Kane verwandelte sicher zu seinem achten Saisontor (57.). Bayern erhöhte den Druck spürbar, drängte fast die gesamte Leipziger Mannschaft in den eigenen Strafraum zurück. Die Gastgeber waren nur noch auf schnelles Umschaltspiel aus, schickten immer wieder den quirligen Openda mit langen Bällen. Einen schnellen Konter über Musiala vollendeten aber die Bayern wie aus dem Lehrbuch durch Leroy Sanés Ausgleich (70.). Und sie drängten weiter, aber auch Leipzig kam noch mal gefährlich vors Gästetor, als Benjamin Sesko um Zentimeter eine Hereingabe in der Nachspielzeit verpasste und später am heraus geeilten Ulreich scheiterte. Auf der Gegenseite köpfte Eric Maxim Choupo-Moting Blaswich aus fünf Metern in die Arme. Ein Treffer fiel nicht mehr. Die Aufstellungen: RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (86. Carvalho), Simakan, Lukeba, Raum - Schlager, Kampl (64. Seiwald), Simons, Forsberg (72. Baumgartner) - Openda (86. Klostermann), Poulsen (72. SeSko) Trainer: Marco Rose 1. FC Bayern München: Ulreich - Laimer, Upamecano, Kim, Davies - Goretzka (46. Guerreiro), Kimmich - Sane, Musiala (87. Choupo-Moting), Coman (46. Tel) - Kane Trainer: Thomas Tuchel Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb) Kommentator: Oliver Schmidt #zdfbundesliga
RB Leipzig hat mit 3:0 gegen Angstgegner Union Berlin gewonnen. Durch einen Kunstschuss von Xavi Simons (51. Minute) und einen Doppelschlag von Benjamin Sesko (85., 87.) überwand der RB sein Union-Trauma und beendete indes auch die beeindruckende Heimserie der Berliner, die 19 Monate anhielt. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Die Zeit rund um den „Deadline Day“ in den großen europäischen Fußball-Ligen – das bedeutet Stress für alle Klub-Manager, Spieler und ihre Berater. Aber wie läuft so ein Wechsel überhaupt ab? Und welchen Einfluss hat Transfer-Journalist Fabrizio Romano, dem in sozialen Netzwerken Millionen von Menschen folgen? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/kZ7t/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor 22.012 Zuschauer*innen wurden beide Mannschaften in der ersten Hälfte kaum gefährlich. Der gegenseitige Respekt war spürbar. Die Sachsen ließen sich nicht wie bei vergangenen Auftritten von Unionüberrumpeln. Die Räume wurden zugestellt und vorne auf eine Chance gelauert. Tore blieben jedoch auf beiden Seiten aus. Nach der Pause schlenzte Xavi Simons den Ball dann aus rund 18 Metern gefühlvoll ins Union-Tor (51. Spielminute). Es war die erste Lücke in der Berliner Abwehr. Union reagierte hektisch und unglücklich. Kevin Volland traf Mohamed Simakan von hinten mit einer Grätsche und Schiedsrichter Daniel Schlager zückte die Rote Karte. Union fand in Unterzahl kein Mittel mehr, die Niederlage abzuwenden. In der Schlussviertelstunde wurde es wegen eines Notarzteinsatzes im Gästeblock vorübergehend still im Stadion, ehe Benjamin Sesko mit seinen ersten beiden Bundesligatoren für die Entscheidung sorgte (85., 87.). Die Aufstellungen: 1. FC Union Berlin: Rönnow - Doekhi, Knoche, Leite - Juranovic (71. Trimmel), Kral, Laidouni (71. Haberer), Gosens (86. Kaufmann Sörensen) - Volland, Behrens (86. Roussillon), Fofana (61. Hollerbach) Trainer: Urs Fischer RB Leipzig: Blaswich - Henrichs (88. Lukeba), Simakan (67. Klostermann), Orban, Raum - Schlager, Kampl, Simons (88. Forsberg), Olmo - Openda (75. Baumgartner), Poulsen (75. Sesko) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Daniel Schlager (Hügelsheim) Kommentator: Daniel Gahn #zdfbundesliga
RB Leipzig ist Gewinner des DFL-Supercups 2023. Harry Kane blieb bei seinem Debüt für den FC Bayern München torlos – stattdessen lief Dani Olmo zur Bestform auf und erzielte alle Treffer beim 3:0-Sieg der Sachsen (3., 44., 68.). Auf unserem Kanal seht ihr die Highlights aller Spiele der FIFA WM 2023. Lasst ein Abo da: https://kurz.zdf.de/abosport/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Vor dem DFL-Supercup 2023 bestimmte der Name von Harry Kane die Schlagzeilen: Der Bundesliga-Meister FC Bayern München hatte den englischen Nationalkapitän erst wenige Stunden vor dem Aufeinandertreffen mit DFB-Pokalsieger RB Leipzig verpflichtet. Große Teile des Spiels verbrachte Kane allerdings auf der Ersatzbank. Von dort aus verfolgte er zunächst, wie Dani Olmo Leipzig in Führung brachte (3.): Nach einem Freistoß von David Raum kam der Spanier an den Ball und setzte seinen Schuss flach halblinks ins Tor. RB-Schlussmann Janis Blaswich entschärfte bald darauf die erste Bayern-Gelegenheit, nachdem Serge Gnabry mit einem Steilpass Mathys Tel ins Spiel gebracht hatte (16.). Immer mehr fand der FCB daraufhin ins Spiel. Ein Freistoß von Sané landete über Umwege am Fuß von Mohamed Simakan, der den Ball fast ins eigene Tor schob (28.). Vom Außenpfosten prallte das Spielgerät aber ins Toraus. Kurz vor der Halbzeit überraschte dann abermals Olmo die bayerische Hintermannschaft: Mit einer Bewegung drehte er sich an Matthijs de Ligt und Konrad Laimer vorbei und spitzelte den Ball durch Sven Ulreichs Beine (44.). In der zweiten Halbzeit kamen Sané (48.), der eingewechselte Noussair Mazraoui (50.) und Musiala (58.) dem Leipziger Tor immer häufiger gefährlich nah. Um die bayerische Offensive zu unterstützen, wechselte Thomas Tuchel in der 63. Minute auch Kane ein. Doch auf dem Spielfeld erlebte der Bundesliga-Rekordtransfer als erstes, wie Dani Olmo zum dritten Mal einnetzte. Mit einem verwandelten Handelfmeter baute der Stürmer die RB-Führung auf drei Tore aus (68.). Auf der Suche nach dem Anschluss fand Gnabry mit einem Freistoß Mazraoui, der per Kopf aber nur das Außennetz traf (82.). Anschließend gab es keine guten Gelegenheiten mehr für die Bayern. Kurz vor Schluss verpasste Benjamin Sesko sogar das 4:0, als ein Leipziger Konter am schnell hochgerissenen Arm von Ulreich scheiterte (88.). Es blieb somit beim 3:0 für RB Leipzig, die überraschend deutlich ihren ersten Titel der neuen Spielzeit 2023/24 gewinnen. Die Aufstellungen: FC Bayern München: Ulreich – Pavard (46. Mazraoui), Upamecano, de Ligt (46. Kim), Davies – Kimmich (78. Goretka), Laimer (46. Coman), L. Sané, Musiala, Gnabry – Tel (63. Kane) Trainer: Thomas Tuchel RB Leipzig: Blaswich – Henrichs (84. Klostermann), Simakan, Orban, Raum – X. Schlager, Kampl, Simons (78. Forsberg), Olmo (78. Carvalho) – Werner (64. Sesko), Openda (64. Poulsen) Trainer: Marco Rose Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock) Kommentator: Daniel Gahn #zdfsupercup #dflsupercup #supercup
Impressionantes cinco gols. Foi com este número de bolas na rede, na tarde desta terça-feira (14), no Etihad Stadium, que o atacante Haaland brilhou na goleada do Manchester City por 7 a 0 contra o RB Leipzig, pelo jogo de volta das oitavas de final da Champions League. Com o atropelo, o time de Pep Guardiola está garantido nas quartas de final da competição europeia. Os meia Gundogan e De Bruyne anotaram os outros gols dos Cityzens na partida. FICHA TÉCNICA MANCHESTER CITY 7 x 0 RB LEIPZIG Local: Etihad Stadium, Manchester - Inglaterra Data: 14/03/2023 Árbitro: Slavko Vincic (ESL) Assistentes: Tomaz Klancnik (ESL) e Andraz Kovacic (ESL) VAR: Alejandro Hernández (ESP) Cartões amarelos: De Bruyne e Akanji; Henrichs e Timo Werner. Gols: Haaland, aos 21, 23 e 46 do primeiro tempo, e aos sete e 11 do segudo tempo; Gundogan, aos quatro do segundo tempo; e De Bruyne, aos 46 do segundo tempo. MANCHESTER CITY: Ederson; Stones (Sergio Gómez), Akanji, Rúben Dias e Aké; Rodri (Kalvin Philipps); De Bruyne, Gundogan (Mahrez), Bernardo Silva e Grealish (Foden); Haaland (Julián Álvarez). Técnico: Pep Guardiola. RB LEIPZIG: Blaswich; Henrichs (Klostermann), Orbán, Gvardiol e Raum; Kampl, Laimer e Haidara (Simakan); Szoboslai (Dani Olmo), Timo Werner (Poulsen) e Forsberg (André Silva). Técnico: Marco Rose. #ManchesterCity #RBLeipzig #Futebol