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Deutschland hat nach dem 33:26-Sieg über die Niederlande vorzeitig das Viertelfinale der Handball WM erreicht. Der Niederlande gelang zwar der bessere Spielstart, das DHB-Team konnte sich zur Halbzeit aber bereits eine kleine Drei-Tore-Führung herausarbeiten. Zu Beginn der zweiten Hälfte verhinderte das Team von Alfred Gislason fast neun Minuten einen Gegentreffer. Im Viertelfinale erwartet Deutschland Frankreich oder Spanien. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights der Handball-WM 2023. Abonniert den Kanal: http://kurz.zdf.de/sportabo/ Hier findet ihr weitere Highlight-Clips, den Spielplan der Handball-WM und alle Infos zur deutschen Mannschaft: https://kurz.zdf.de/jYw4/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der Niederlande gelang der bessere Start in die Partie. Das DHB-Team traf erst nach drei langen Minuten erstmals das Tor, konnte sich dann zu einem 3:3-Ausgleich heranarbeiten. Eine entscheidende Spielszene der ersten Halbzeit war der gehaltene Siebenmeter von Deutschlands Keeper Andreas Wolff (4:4). Auf der anderen Seite holt DHB-Kapitän Johannes Golla einen Strafwurf heraus, der von Youngster Juri Knorr erfolgreich verwandelt wurde. Ein wieder starker Andreas Wolff ließ die Niederländer mehrfach am Torabschluss verzweifeln. Wenn dem Wildcard-Teilnehmer aber doch der Durchbruch gelang, trug vor allem Kay Smits die niederländische Offensive. Der Bundesliga-Spieler des amtierenden deutschen Meisters SC Magdeburg kam am Ende der Partie auf sechs Treffer. Mit einer 15:12-Führung ging die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason in die Pause. In der zweiten Hälfte begann dann wiederum Deutschland besser. Es brauchte knapp neun Minuten, bis die Niederlande aus einem gelungenen 7-Meter heraus das erste Tor der zweiten Halbzeit für sich erzielen konnten. Gut eine Viertelstunde vor Schluss hatte sich das DHB-Team eine Acht-Tore-Führung herausgearbeitet (16:24). Am Ende ist Deutschland mit einem souveränen 33:26-Sieg vorzeitig ins Viertelfinale der Handball WM eingezogen und wird dort entweder auf Frankreich oder Spanien treffen. Neben Wolff als Nummer eins zwischen den Pfosten konnte sich der Bundestrainer auch wieder Mal auf eine variable Offensive um Juri Knorr (9) und Patrick Goretzki (5) verlassen. Die Aufstellungen: Niederlande: Ravensbergen (1), A. Versteijnen – Smits (6), L. Steins (5), Ten Velde (4/1), Baijens (2), Benghanem (2), Schagen (2), Stavast (2), Versteijnen (2), Adams, Boomhouwer, Jansen, Kooijman, Schoenaker, Sluijters Trainer: Staffan Olsson Deutschland: Birlehm, Wolff – Knorr (9/6), Groetzki (5), Golla (4), K. Häfner (4), Köster (4), Steinert (2), Ph. Weber (2), Kohlbacher (1), Mertens (1), Witzke (1), Dahmke, Drux, Ernst, M´Bengue Trainer: Alfred Gislason Schiedsrichter: Jesper Madsen (Dänemark) / Mads Hansen (Dänemark) Strafminuten: 4 / 8 #handballwm
In einer intensiven Vorrunden-Partie der Handball-WM hat Deutschland mit 34:33 gegen Serbien gewonnen. Somit sicherte sich das DHB-Team in Kattowitz vor 4600 Zuschauer*innen vorzeitig den Einzug in die Hauptrunde. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights der Handball-WM 2023. Abonniert den Kanal: http://kurz.zdf.de/sportabo/ Hier findet ihr weitere Highlight-Clips, den Spielplan der Handball-WM und alle Infos zur deutschen Mannschaft: https://kurz.zdf.de/jYw4/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Die deutsche Handball-Nationalmannschaft zeigte sich zu Beginn der Partie angriffslustig und erzielte direkt fünf Treffer in das gegnerische Tor (5.). Nach mehreren Gegentreffern des serbischen Teams ging die DHB-Truppe allerdings nur mit einem Vorteil von drei Treffern aus der Anfangsphase hervor (11.). Im weiteren Spielverlauf bewies das DHB-Team Kampfgeist, arbeitete hart für seine Erfolgserlebnisse und steigerte sich defensiv. So konnte es trotz fehlender Impulse von Torhüter Andreas Wolff ihre Führung auf vier Tore ausbauen (21.). In der Schlussphase der ersten Spielhälfte erlaubten sich die Deutschen zu viele Fehler im Zusammenspiel, weshalb die Orlovi noch einmal punkten konnten. Zur Pause führte die deutsche Nationalmannschaft mit 19:17. In der zweiten Halbzeit spielte das Team von Nationaltrainer Alfred Gislason weiterhin offensiv und konnte seinen Vorteil zwischenzeitlich auf fünf Treffer ausbauen (39.). Die Serben blieben der DHB-Auswahl mal mehr, mal weniger dicht auf den Fersen – nur dank einiger herausragenden Paraden von Torhüter Joel Birlehm blieben sie auf Distanz. Schließlich setzte sich Deutschland mit 34:33 gegen Serbien durch. Bester Werfer für die DHB-Auswahl war Linksaußen Lukas Mertens mit sieben Toren. Am kommenden Dienstag trifft die deutsche Mannschaft zum Abschluss der Vorrunde auf Algerien. Die Aufstellungen: Deutschland: Birlehm, Wolff - Mertens 7, Golla 6, K. Häfner 4, Knorr 4/1, Kohlbacher 4, Köster 3, Steinert 3, Ph. Weber 2, Groetzki 1, Dahmke, Drux, Ernst, M´Bengue, Witzke Trainer: Alfred Gislason Serbien: Bomastar, Cupara - Kukic 7, N. Ilic 5/5, Orbovic 5, Radivojevic 5, Pechmalbec 3, Dordic 2, Marsenic 2, Milosavljevic 2, Borzas 1, Dodic 1, Abutovic, V. Ilic, Vejin, Vorkapic Trainer: Antoni Gerona Schiedsrichter: Mads Hansen (Dänemark)/Jesper Madsen (Dänemark) Strafminuten: Strafminuten: 10 / 4 #handballwm