Dänemark holt sich gegen Kroatien im Finale völlig verdient und souverän Gold bei der Handball-WM. Sehen Sie hier die Highlights des Endspiels. Jeden Tag eine neue Folge von unserem WM-Podcast "Handball auf die 1" hören: https://1.ard.de/handball-auf-die-1?y... Alle Highlights der Handball-WM gibt's täglich frisch hier: https://www.youtube.com/playlist?list=PLPqdpObZSE_fvQv3zmEcECwVjez161R1V Wir freuen uns auf euer Abo bei Instagram: https://www.instagram.com/Sportschau/ Checkt unsere Website aus: https://www.sportschau.de #handballwm2025 #sportschauihf
Dänemarks Handballer haben ihren herausragenden Lauf fortgesetzt und den vierten WM-Titel in Folge gewonnen. Die übermächtige Auswahl um Welthandballer Mathias Gidsel gewann das Finale gegen Kroatien mit 32:26 (16:12) und ist nun schon seit 37 WM-Spielen ungeschlagen. Vor rund 13.300 Zuschauern in Oslo war Füchse-Profi Gidsel mit zehn Toren bester Werfer. Kroatien, für das Handball-Legende Domagoj Duvnjak sein letztes Spiel bestritt, verpasste den zweiten WM-Titel nach 2003. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Kroatien fand zunächst kaum Lösungen gegen die kompakte dänische Abwehr und auch Keeper Emil Nielsen glänzte mit starken Paraden. Erst nach etwa 15 Minuten kamen die Kroaten besser ins Spiel und hatten mehrfach die Chance zum Ausgleich, doch Nielsen blieb ein sicherer Rückhalt. Ein entscheidender Moment war die Rote Karte gegen Abwehrchef Marko Mamić, die Dänemark nutzte, um sich erneut abzusetzen. Dänemark geht mit einem Vier-Tore-Vorsprung (16:12) in die Pause. Wie schon im Halbfinale gegen Portugal zündete Dänemark nach der Pause den Turbo und zog auf sieben Treffer davon. Erfolgsgarant Mathias Gidsel war besser im Spiel und tanzte sich mühelos durch die Abwehrreihen. Insgesamt funktionierte das Tempospiel der Kroaten nicht gut. Lediglich Ivan Martinovic von Bundesligist Rhein-Neckar Löwen strahlte phasenweise Torgefahr aus. Nach 35 Minuten war das Spiel entschieden. Dem Außenseiter ging die Kraft aus und Dänemark spazierte mühelos zum Titel. Besonders bitter für die Konkurrenz: Kein Gegner bereitete der Übermacht aus Skandinavien bei dieser WM auch nur annähernd Probleme. Tore: Dänemark: Pytlick (3), Jakobsen (6), Kirkelokke (2), Gidsel (10), Lauge (1), Madsen (4), Hansen (4), Jorgensen (1), Landin (1) Trainer: Nicolaj Jacobsen Kroatien: Susnja (1), Martinovic (6), Klarica (4), Srna (2), Jelinic (2), Sipic (2), Glavas (1), Sostaric (5), Karacic (2), Duvnjak (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Bojan Lah (SLO) / David Sok (SLO) Kommentator: Jan Döhling #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Rekordchampion Frankreich hat bei der Handball-WM der Männer das Endspiel verpasst und muss damit den zweiten Tiefschlag binnen sechs Monaten nach seiner Nullnummer beim Olympia-Heimspiel in Paris verkraften. Der WM-Zweite von 2023 verlor in Zagreb in seinem sechsten WM-Halbfinale nacheinander gegen Co-Ausrichter Kroatien 28:31 (11:18) und muss damit weiter auf seinen siebten WM-Titel warten. Die Kroaten dagegen dürfen weiter vom zweiten Titeltriumph nach 2003 träumen. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Im Hexenkessel ihrer Hauptstadt übernahmen die Kroaten vom Anwurf an das Kommando. Die im vorherigen Turnierverlauf unbesiegt gebliebenen Franzosen konnten in dem vom deutschen Schiedsrichtergespann Robert Schulze/Tobias Tönnies geleiteten Duell mit dem Team des Kieler Bundesliga-Stars Domagoj Duvnjak, in dem vier weitere Profis aus der höchsten deutschen Spielklasse standen, nicht ein einziges Mal in Führung gehen. Nach einer zwischenzeitlichen Neun-Tore-Führung gingen die vom ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson gecoachten Hausherren, die zuletzt vor 16 Jahren in einem WM-Finale gestanden hatten, mit einem beruhigenden Vorsprung in die Pause. Zwar bemühten sich "Les Bleus" im zweiten Abschnitt um die notwendige Aufholjagd, doch retteten die Kroaten ihr Polster über die Zeit. Tore: Frankreich: Mem (8), Fabregas (4), Kounkoud (3), Minne (3), Briet (2), Nahi (2), Tournat (2), Prandi (1), Remili (1), Grebille (1), Richardson (1/1 Siebenmeter) Trainer: Guillaume Gille Kroatien: Jelnic (7), Srna (7), Martinovic (6), Maras (4), Glavas (3/1), Sipic (2), Lucin (1), Karacic (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Schiedsrichter: Robert Schulze (GER) / Tobias Tönnies (GER) Kommentator: Gari Paubandt #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Andi Wolff auf Hundertachtzig - und nicht im WM-Halbfinale. Der Keeper des DHB-Teams zeigte im Viertelfinale gegen Portugal mal wieder eine Glanzleistung und zeigte eine starke Parade nach der nächsten. Doch das reichte an diesem Abend nicht. Wolff und das deutsche Team unterlag den Portugiesen dramatisch nach Verlängerung mit 30:31. Und Andi Wolff, der war einfach nur bedient. #Handball #HandballWM #DHB #DHBTeam #PORGER #AndiWolff #Wolff #AndreasWolff #Sportschau
Was für ein Drama im ersten WM-Viertelfinale! Kroatien triumphiert mit der Schlusssirene 31:30 und zieht ins Halbfinale ein. Lange sah es nach einem ungarischen Sieg aus, doch in den letzten Sekunden nutzten die Kroaten ihre Überzahl eiskalt. Im Halbfinale warten nun die Sieger aus Frankreich gegen Ägypten. Der FC Bayern der 90er Jahre – geprägt von Typen wie Matthäus, Klinsmann, Scholl oder Basler – erlebt die wohl verrücktesten Jahre in der Vereinsgeschichte. Es ist die Geburtsstunde des FC Hollywood. Die fünfteilige Doku-Serie zeigt den Rekordmeister von einer völlig unerwarteten Seite: beim Verlieren, im Chaos und in Momenten, die so komisch wie dramatisch sind. Hier streamen: https://kurz.zdf.de/NfxJ/ Alles zur Handball-WM – Livestreams, Spielpläne und alle Infos – gibt’s hier: https://kurz.zdf.de/handball/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei WhatsApp https://kurz.zdf.de/Jh8l/ Die Ungaren starteten mit Lászlo Bartucz im Tor, der gleich zu Beginn einen wichtigen Ball parierte. Kroatien fand zunächst über den Kreis immer wieder zum Ausgleich, während Ungarns Abwehr mit starker Präsenz überzeugte. Im kroatischen Angriffsspiel schlichen sich jedoch einige Fehler ein, die die Ungarn konsequent nutzten, um ihren Vorsprung auf vier Tore auszubauen. Eine schwache Überzahlphase brachte die Kroaten dann zurück ins Spiel. Mit dem Remis (16:16) zur Pause blieb alles offen. Zu Beginn der zweiten Hälfte verwandelte Bence Imre einen Siebenmeter sicher, doch trotz starker ungarischer Defensive blieb das Spiel eng. Ungarn scheiterte im Angriff oft an Keeper Kuzmanovic, und Kroatien nutzte Fehler konsequent aus. Nach der Roten Karte gegen Ligetvári hielt Zoran Ilić sein Team mit wichtigen Treffern im Spiel. Kurzzeitig konnte Ungarn sich mit 4 Toren absetzen, doch Kroatien kam dank Martinović und Pesic wieder ins Spiel. Kurz vor Schluss glichen die Gastgeber per Siebenmeter zum 30:30 aus. Der letzte Angriff von Sipic entschied das Viertelfinale. Tore: Kroatien: Sipic (5), Glavaš (6), Lucin (4), Martinovic (4), Srna (5), Jelinic (3), Susnja (1), Kuzmanovic (1), Maras (1), Sostaric (1) Trainer: Dagur Sigurdsson Ungarn: Fazekas (5), Szita (4), Ilic (8), Ligetvári (2), Imre (4), Bodó (3), Rodriguez (1), Sipos (1), Lekai (2) Trainer: Jose Maria Rodriguez Vaquero Schiedsrichter: Ignacio Garcia (ESP) / Andreu Marín Lorente (ESP) Kommentator: Benno Krieger #CRODENNOR2025 #handball #dhb
Deutschland hat nach dem 33:26-Sieg über die Niederlande vorzeitig das Viertelfinale der Handball WM erreicht. Der Niederlande gelang zwar der bessere Spielstart, das DHB-Team konnte sich zur Halbzeit aber bereits eine kleine Drei-Tore-Führung herausarbeiten. Zu Beginn der zweiten Hälfte verhinderte das Team von Alfred Gislason fast neun Minuten einen Gegentreffer. Im Viertelfinale erwartet Deutschland Frankreich oder Spanien. Hier auf dem Kanal seht ihr direkt nach Schlusspfiff die Highlights der Handball-WM 2023. Abonniert den Kanal: http://kurz.zdf.de/sportabo/ Hier findet ihr weitere Highlight-Clips, den Spielplan der Handball-WM und alle Infos zur deutschen Mannschaft: https://kurz.zdf.de/jYw4/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Der Niederlande gelang der bessere Start in die Partie. Das DHB-Team traf erst nach drei langen Minuten erstmals das Tor, konnte sich dann zu einem 3:3-Ausgleich heranarbeiten. Eine entscheidende Spielszene der ersten Halbzeit war der gehaltene Siebenmeter von Deutschlands Keeper Andreas Wolff (4:4). Auf der anderen Seite holt DHB-Kapitän Johannes Golla einen Strafwurf heraus, der von Youngster Juri Knorr erfolgreich verwandelt wurde. Ein wieder starker Andreas Wolff ließ die Niederländer mehrfach am Torabschluss verzweifeln. Wenn dem Wildcard-Teilnehmer aber doch der Durchbruch gelang, trug vor allem Kay Smits die niederländische Offensive. Der Bundesliga-Spieler des amtierenden deutschen Meisters SC Magdeburg kam am Ende der Partie auf sechs Treffer. Mit einer 15:12-Führung ging die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason in die Pause. In der zweiten Hälfte begann dann wiederum Deutschland besser. Es brauchte knapp neun Minuten, bis die Niederlande aus einem gelungenen 7-Meter heraus das erste Tor der zweiten Halbzeit für sich erzielen konnten. Gut eine Viertelstunde vor Schluss hatte sich das DHB-Team eine Acht-Tore-Führung herausgearbeitet (16:24). Am Ende ist Deutschland mit einem souveränen 33:26-Sieg vorzeitig ins Viertelfinale der Handball WM eingezogen und wird dort entweder auf Frankreich oder Spanien treffen. Neben Wolff als Nummer eins zwischen den Pfosten konnte sich der Bundestrainer auch wieder Mal auf eine variable Offensive um Juri Knorr (9) und Patrick Goretzki (5) verlassen. Die Aufstellungen: Niederlande: Ravensbergen (1), A. Versteijnen – Smits (6), L. Steins (5), Ten Velde (4/1), Baijens (2), Benghanem (2), Schagen (2), Stavast (2), Versteijnen (2), Adams, Boomhouwer, Jansen, Kooijman, Schoenaker, Sluijters Trainer: Staffan Olsson Deutschland: Birlehm, Wolff – Knorr (9/6), Groetzki (5), Golla (4), K. Häfner (4), Köster (4), Steinert (2), Ph. Weber (2), Kohlbacher (1), Mertens (1), Witzke (1), Dahmke, Drux, Ernst, M´Bengue Trainer: Alfred Gislason Schiedsrichter: Jesper Madsen (Dänemark) / Mads Hansen (Dänemark) Strafminuten: 4 / 8 #handballwm