Kein Elfer trotz Handspiel: Das sagen Kroos und Neuer nach dem EM-Aus | SID
Kein Elfer trotz Handspiel: Das sagen Kroos und Neuer nach dem EM-Aus | SID

Elfmeter oder kein Elfmeter? Nach dem bitteren Viertelfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der Heim-EM gegen Spanien steht Schiedsrichter Anthony Taylor im Mittelpunkt. Der Brite verweigerte der DFB-Elf einen Elfmeter, nachdem der Spanier Cucurella einen Schuss von Jamal Musiala mit dem Arm blockte. Nationalkeeper Manuel Neuer nimmt den VAR in die Pflicht. Das Video gefällt dir? ► Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/2Yw16pt Du möchtest täglich die wichtigsten Meldungen vom SID erhalten? ►Registriere dich für unseren Newsletter: https://bit.ly/2yoe1iv Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist die multimediale Sportnachrichtenagentur und Video ist unser Lieblingsspielfeld. ► Website: https://sid.de ► Facebook: https://bit.ly/2yrgVmO ► Twitter: https://bit.ly/315jS8U ► Instagram: https://www.instagram.com/sid.sportnews/ Impressum: https://sid.de/impressum/



Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern
Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern

Müller lacht über Frage zu seiner Zukunft und schwärmt von Neuer und Fan-Choreo | FC Bayern Nach 17 Siegen in Serie in der Champions-League-Gruppenphase kam der FC Bayern gegen Kopenhagen nicht über ein 0:0 hinaus. Anlässlich eines zurückgenommenen Elfmeters schwang sich ein Münchner anschließend zu einer Generalkritik am Umgang mit der Handregel auf. "So einen Gegner filetierst du nicht. Wir haben zu wenig riskiert, gegen so einen tiefen Block ist es nicht einfach", meinte Thomas Müller bei DAZN nach der torlosen Partie. Gegen Ende des Spiels hatten die Bayern, insbesondere auch Müller, mehrfach einen Strafstoß gefordert. "Ob das alles Elfmeter sind, kann man diskutieren. Auf den Bildern sieht es nicht so wild aus", meinte der 34-Jährige ehrlich, fühlte sich bei einem Schubser von Peter Ankersen in der 84. Minute aber zumindest einmal auch noch nach Blick auf die TV-Bilder gefoult. Einen Elfmeter gab es aber in der gesamten Partie letztlich nicht. "Den Handelfmeter hätte ich auch nicht gegeben" Einmal aber zeigte Schiedsrichterin Stephanie Frappart sogar tatsächlich auf den Punkt, als eben jenem Ankersen in der Nachspielzeit der Ball im Duell mit Frans Krätzig unglücklich und aus kürzester Distanz von unten an Rippen und den Unterarm sprang. Die Französin nahm ihre erste Entscheidung nach Video-Studium anschließend wieder zurück. "Den Handelfmeter hätte ich persönlich auch nicht gegeben", meinte Müller, der anschließend jedoch anfügte: "Aber die Regelbücher geben ihn her." Dabei verglich der Weltmeister von 2014 die Aktion mit dem in der Dienstagspartie zwischen PSG und Newcastle gegebenen äußerst umstrittenen Handelfmeter tief in der Nachspielzeit. In Paris hatte Magpies-Akteur Valentino Livramento den Ball ähnlich unabsichtlich aus kürzester Distanz an den Unterarm bekommen. "Gestern wird er erst nicht gegeben, dann nach Video-Check gegeben. Heute wird er erst gegeben, dann doch nicht", wunderte sich Müller. Müller: "Du kannst die Handregel nicht objektivieren" Dabei missfällt dem Offensivakteur an der derzeitigen Herangehensweise vor allem ein Punkt, für den er prompt einen Verbesserungsvorschlag mitlieferte. "Aktuell ist es, glaube ich, so, dass die Regelhüter die Handregel objektivieren wollen, aber die kannst du nicht objektivieren. Man sollte einfach den Schiri entscheiden lassen, ob das Handspiel eines Elfmeters würdig ist. Gebt dem Schiri die Macht", forderte Müller. Gerade wo das Handspiel stattfindet, mache eben einen großen Unterschied: "Verhindere ich damit ein Tor? Eine riesige Vorlage? Oder gehe ich Richtung Eckfahne und bekomme den Ball gegen die Hand? Dann bekomme ich ihn halt gegen die Hand. Lasst den Schiedsrichter subjektiv entscheiden, natürlich anhand von ein paar Kriterien. So ist doch keiner zufrieden. Ich weiß nicht, ob die Jungs und Mädels bei der FIFA in ihrem Raum sitzen und sagen, die Handregel ist im Moment echt super. Das glaube ich nicht." ► Abonniert den Kanal, damit ihr kein Video mehr verpasst! Folgt uns auch auf unseren anderen Social Media Kanälen: ► Instagram: https://instagram.com/kicker ► Facebook: https://facebook.com/kickeronline ► Twitter: https://twitter.com/kicker_bl_li ► TikTok: https://tiktok.com/kicker Unsere Angebote: ► kicker App für iOS und Android: https://hyperurl.co/kickerapp ► Website: https://www.kicker.de ► kicker eSport: https://esport.kicker.de



Deutschland – Türkei Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Türkei Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat beim Heim-Debüt von Bundestrainer Julian Nagelsmann eine bittere Niederlage kassiert. Das 2:3 (1:2) gegen die Türkei immit 72.592 Zuschauer*innen ausverkauften Berliner Olympiastadion war ein bitterer Stimmungsdämpfer sieben Monate vor dem Anpfiff der Heim-EM. Der überraschend als linker Verteidiger aufgebotene Kai Havertz (5. Minute) und Niclas Füllkrug (48.) sorgten für die deutschen Tore. Die Türken deckten aber nicht nur bei den Treffern von Ferdi Kadioglu (38.) und Kenan Yildiz (45.+2) die Defizite in der Rückwärtsbewegung auf. Das Tor von Yusuf Sari (71.), der einen umstrittenen Handelfmeter verwandelte, besiegelte die Niederlage. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/    Ronaldo, Neymar und Benzema. Saudi-Arabien holt Superstars für gigantische Summen in die heimische Liga – und lockt mit Jahresgehältern von bis zu 200 Millionen Euro. Welcher Plan steckt hinter dem Millionen-Investment? Hier geht’s zur Doku: https://kurz.zdf.de/Rw5nA/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de    sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio    Auf dem Rasen zeigten beide Teams ein munteres Spiel, das die deutsche Mannschaft zunächst kontrollierte und sich bereits in der fünften Minute durch das Tor von Kai Havertz belohnte. Leroy Sané hätte in der 16. Minute erhöhen können, schoss aber aus 18 Metern sowohl am weit heraus geeilten Keeper Altay Bayindir wie auch am Tor vorbei. Nach einer starken Anfangsphase schlichen sich bei Julian Nagelsmanns Schützlingen allerdings immer mehr die schon aus den vergangenen Monaten bekannten Wackler in der Defensive ein. Gerade an diesen Schwächen wollte der Bundestrainer beim aktuellen Lehrgang eigentlich arbeiten, um die Zahl der Gegentreffer zu verringern. Fast schon folgerichtig fiel der Ausgleich für die nun immer stärker werdenden Türken: Benjamin Henrichs und Sané ließen Ferdi Kadioglu in ihrem Rücken entwischen, der türkische Wirbelwind vollstreckte eiskalt ins kurze Eck. Wieder also gelang der deutschen Mannschaft nicht das erhoffte Zu-Null-Spiel. Und es kam noch schlimmer: Kurz vor der Pause flog ein Diagonalball von Kaan Ayhan über den eingerückten Henrichs hinweg, dahinter war Yildiz ganz allein. Der in Regensburg geborene und beim FC Bayern ausgebildete 18-Jährige drosch die Kugel herrlich in den rechten Torwinkel, Trapp war wieder chancenlos (45.+2). Die Pausen-Ansprache von Nagelsmann zeigte dann aber schnell Wirkung. Schon mit dem ersten Angriff stellte seine Elf auf 2:2: Florian Wirtz fand nach schönem Solo den bis dahin komplett abgemeldeten Füllkrug, der mit einem trockenen Flachschuss sein zehntes Tor im zwölften Länderspiel erzielte. Doch kurz darauf folgte der nächste Schreckmoment, als Dortmunds Salih Özcan aus 18 Metern den Außenpfosten des deutschen Tores traf (52.). Die DFB-Auswahl bekam die Partie einfach nicht mehr in den Griff, weil die Türken mit großer Leidenschaft dagegenhielten und ihnen auch der Videobeweis half: Ein diskutables Handspiel von Havertz ahndete der polnische Schiedsrichter Bartosz Frankowski mit einem Elfmeter. Yusuf Sari überwand Kevin Trapp, der noch mit den Fingern am Ball war. Serge Gnabry hatte noch die Chance zum Ausgleich, rutschte aber knapp an einer Flanke von Henrichs vorbei (86.).  Die Aufstellungen:    Deutschland: Trapp – Henrichs, Tah, Rüdiger – Kimmich (71. Goretzka), Gündogan - L. Sané, Brandt (81. Ducksch), Wirtz (71. Gnabry), Havertz – Füllkrug Trainer: Julian Nagelsmann   Türkei: Bayindir - Celik , Kabak, Bardakci, Kadioglu (63. Elmali) - Ayhan, Yüksek (46. Özcan)- Kahveci (63. Sari), Akbaba (34. Ömür), Yildiz (72. Aktürkoglu), Yazici (63. Yilmaz) Trainer: Vincenzo Montella   Schiedsrichter: Bartosz Frankowski (Polen)   Kommentator: Boris Büchler



FC Bayern - RB Leipzig | DFL-Supercup 2023
FC Bayern - RB Leipzig | DFL-Supercup 2023

Demütigung statt Titel für den FC Bayern beim gefeierten Debüt von Superstar Harry Kane! Der Deutsche Meister kassierte im DFL-Supercup gegen Pokalsieger RB Leipzig eine deftige 0:3 (0:2)-Niederlage in der heimischen Allianz Arena. Damit verpasste der erst am Samstag offiziell gewechselte Kane seine erste Chance auf einen Titel mit dem FCB. Dani Olmo hatte Leipzig nach einem Querschläger schon nach drei Minuten in Führung geschossen, kurz vor der Pause erhöhte er mit einem regelrechten Zauber-Tor (44. Minute) auf 2:0. Kurz nach Kanes Einwechslung legte der Spanier per Elfmeter sogar das dritte Tor nach (68.). Nach dem frühen Schock durch Olmo hatte Bayern reihenweise Großchancen - vergab diese aber allesamt. So wurde die erste Hälfte ein einziges Argument für Kane. Von der Bank aus musste der designierte Torjäger zuschauen, wie erst Serge Gnabry (10.) und dann zweimal Mathys Tel (16./24.) scheiterten. Dazu lenkte RB-Verteidiger Mohamed Simakan noch einen Ball an den eigenen Pfosten (28.). Hinten blieben die Bayern durchgehend anfällig und wurden von der RB-Offensive um die starken Neuzugänge Lois Openda und Xavi Simons immer wieder in arge Bedrängnis gebracht. Veredelt wurden die Bemühungen des Red-Bull-Klubs dann erneut von Olmo: Der Spanier drehte sich im Strafraum mit einer glänzenden Ballführung um den zu passiven Matthijs de Ligt herum und tunnelte dann auch noch Sven Ulreich im Bayern-Tor. Nach der Pause ging es bei Bayern offensiv genauso weiter: Sané (48.) verpasste, Gnabry spielte zu ungenau auf den komplett freien Tel (50.), Jamal Musiala verpasste (58.) - und die Südkurve forderte mit Sprechchören lautstark Kane. In der 64. Minute war es dann endlich so weit: Nachdem der 30-Jährige unter lautem Jubel in der Allianz Arena schon minutenlang an der Seitenlinie gewartet hatte, kam er für Tel endlich in die Partie - und das ganze Stadion erhob sich. Allerdings kam es für Bayern danach sogar noch schlimmer: Nach einem Handspiel des eingewechselten Noussair Mazraoui erzielte Olmo per Elfmeter seinen dritten Treffer - das 0:3 aus Bayern-Sicht sollte dann auch der Endstand sein. ► Zur SPORT1-App: https://go.sport1.de/3dQ5Ht ► Channel abonnieren: https://go.sport1.de/LkcEDq ► SPORT1 auf Facebook: https://www.facebook.com/SPORT1News ► SPORT1 bei TikTok: https://www.tiktok.com/@sport1news ► SPORT1 auf Instagram: https://www.instagram.com/sport1news/ ► SPORT1 Videowelt: https://www.sport1.de/tv-video #SPORT1 #Supercup #Fußball



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Deutschland – Kolumbien Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio
Deutschland – Kolumbien Highlights | Freundschaftsspiel | sportstudio

Entsetzen statt EM-Euphorie: Die deutsche Nationalmannschaft hat im letzten Testspiel vor der Sommerpause verdient mit 0:2 gegen Kolumbien verloren. Der herausragende Luis Díaz vom FC Liverpool per Kopfball (54. Minute) und Juan Cuadrado per Handelfmeter (82.) erzielten die Tore für die auch als Kollektiv überzeugenden Südamerikaner. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/   Es gibt die großen und die kleinen Istanbuler Klubs – zwei stechen dabei besonders hervor: Galatasaray und Fenerbahçe. Ist es die krasseste Rivalität Europas? Das heißeste Derby im Fußball? Welche Rolle spielt eigentlich der dritte große Verein, Beşiktaş? Und was ist mit den anderen fünf Erstligisten, über die gefühlt keiner spricht? Das will Conan Furlong rausfinden. Sein großer Wunsch: Einmal Teil des großen Istanbuler Derbys sein, im Stadion! Hier geht’s zum Vlog: https://kurz.zdf.de/C5u/    sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/    sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Bereits im ersten Durchgang hatten die Kolumbianer vor 50.421 Zuschauer*innen in der Arena auf Schalke wesentlich mehr Chancen als die Gastgeber. Zwei Kopfbälle von Jerry Mina (14. Spielminute) und dem Frankfurter Rafael Borré (23.) sorgten für erste Gefahr. Dann wurde es richtig brenzlig: Nach einem schlimmen Fehlpass von Antonio Rüdiger war Luis Díaz frei durch, ehe Malick Thiaw mit einer starken Grätsche gerade noch Schlimmeres verhinderte (28.). Und kurz darauf war es Marc-André ter Stegen, der einen strammen Schuss von Yerry Mina über die Latte lenkte (30.). Erst kurz vor dem Pausenpfiff kam Jamal Musiala auf Zuspiel von Kai Havertz zur ersten deutschen Torchance – aber Camilo Vargas war zur Stelle (45.). Besser wurde es auch nicht im zweiten Durchgang. Wieder waren die Kolumbianer griffiger und aggressiver - und dieses Mal gab es auch die Quittung. Ein unnötiger Ballverlust von Emre Can gegen Borré vorausgegangen, flankte Juan Cuadrado auf Díaz, der völlig freistehend einköpfen konnte (54.). Hansi Flick stellte von Dreier- auf Viererkette um, brachte in Niclas Füllkrug einen weiteren Stürmer und ging mehr auf Risiko. Das brachte immerhin mal einige Offensiv-Aktionen über die Flügel, wenngleich die klaren Torchancen ausblieben. In der Schlussphase kam noch Joshua Kimmich für Ilkay Gündogan. Bezeichnenderweise sorgte ein Handspiel des Bayern-Stars nach Flanke von Deiver Machado für den endgültigen K.o., Cuadrado ließ ter Stegen vom Punkt keine Chance (82.). Für die deutsche Nationalmannschaft geht es im September mit zwei herausfordernden Heimspielen gegen WM-Schreck Japan und Vize-Weltmeister Frankreich weiter. Die Aufstellungen: Deutschland: ter Stegen - Thiaw, E. Can - 66. Füllkrug, Rüdiger - M. Wolf (46. Henrichs), Musiala, Goretzka, Gosens - L. Sané, Gündogan (79. Kimmich) - Havertz (79. Brandt) Trainer: Hansi Flick Kolumbien: Vargas - Muñoz, Mina, Lucumi, Machado - Lerma (77. Barrios), Arias - Ju. Cuadrado (90.+4 D. Sanchez), Uribe (90.+4 Castaño), Díaz (86. Valoyes) - Borré (77. Cassierra) Trainer: Nestor Lorenzo Schiedsrichter: Halil Umut Meler (Türkei) Kommentator: Michael Krämer



Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio
Dramatische Meister-Konferenz 2022/23 | Bundesliga, 34. Spieltag | sportstudio

Viel spannender hätte die Titelentscheidung nicht sein können: Der FC Bayern München hat Tabellenführer Borussia Dortmund die deutsche Fußball-Meisterschaft in einem dramatischen Bundesliga-Finale entrissen. Die Münchner gewannen am 34. Spieltag mit 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln und profitierten vom 2:2 (0:2) des BVB gegen den FSV Mainz 05. Hier gibt es die Highlights der Bundesliga, der UEFA Champions League und des DFB-Pokals. Dazu die Highlights ausgewählter Partien der 2. Bundesliga und der Frauen-Bundesliga. Abonniert hier den Kanal: https://kurz.zdf.de/abosport/ Der Abstieg aus der Bundesliga kann für Vereine ein Horrorszenario sein. In den letzten Jahren stürzten mehrere Traditionsvereine ab – und taten sich daraufhin schwer, wieder nach oben zu kommen. Wie entscheidend finanzielle, sportliche und menschliche Faktoren beim Abstieg und seinen Folgen sein können, erklärt Manu Thiele im neuen „Bolzplatz“: https://kurz.zdf.de/9xp/ sportstudio bei Instagram https://www.instagram.com/sportstudio/ sportstudio bei TikTok https://www.tiktok.com/@sportstudio.de sportstudio bei Twitter https://twitter.com/sportstudio Im Fernduell gegen Borussia Dortmund hat der FC Bayern München seine elfte Meisterschaft in Serie gefeiert. Die Bayern gingen durch Kingsley Coman (8.) in Führung und setzten den BVB damit früh unter Druck. Dortmund kassierte wenig später das 0:1 durch Andreas Hanche-Olsen (15.) – plötzlich hatte sich die Ausgangsposition der Meisteranwärter komplett gedreht. Ein Elfmeter nach einem Foul von Dominik Kohr an Raphaël Guerreiro hätte Dortmund in die Partie zurückbringen können, doch Sébastien Haller scheiterte an Torwart Finn Dahmen (19.). Karim Onisiwo (24.) machte es dem BVB mit seinem Treffer noch schwerer. Die Bayern verwalteten zur selben Zeit ihr Spiel. Leroy Sané sorgte kurz vor der Halbzeitpause für eine vermeintliche Zwei-Tore-Führung, der Treffer zählte aber wegen eines vorausgegangenen Handspiels des Nationalspielers nicht (45.). In der zweiten Halbzeit ließ Raphaël Guerreiro (69.) die Dortmunder Fans mit dem Anschlusstor wieder hoffen. In Köln verwandelte Dejan Ljubicic (81.) einen von Serge Gnabry verursachten Handelfmeter – jetzt war Dortmund wieder vorn. Doch Jamal Musiala (89.) brachte die Bayern kurz vor Schluss wieder in Führung und machte München zum Meister. Daran änderte auch das BVB-Tor zum 2:2-Ausgleich von Niklas Süle (90.+6) nichts mehr. Kommentatoren: Oliver Schmidt (BVB), Boris Büchler (FCB) #zdfbundesliga




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